{"id":52155,"date":"2026-03-23T08:53:29","date_gmt":"2026-03-23T08:53:29","guid":{"rendered":"http:\/\/shop.verlag.uni-potsdam.de\/produkt\/bruce-nauman-und-olafur-eliasson\/"},"modified":"2026-03-23T11:54:29","modified_gmt":"2026-03-23T10:54:29","slug":"bruce-naumann-und-olafur-eliasson","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/shop.verlag.uni-potsdam.de\/en\/shop\/bruce-naumann-und-olafur-eliasson\/","title":{"rendered":"Bruce Naumann und Olafur Eliasson"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/shop.verlag.uni-potsdam.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/52155\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p>Die Analyse vergleicht Installationen von Bruce Nauman und Olafur Eliasson ausgehend von der Fragestellung, wie sich die k\u00fcnstlerischen Performativit\u00e4tsstrategien der 1960er\/70er Jahren und die der zeitgen\u00f6ssischen Kunst in ihren Wirkungen und Effekten unterscheiden lassen. Dabei werden die Positionen der beiden K\u00fcnstler als paradigmatisch f\u00fcr eine \u00c4sthetik des Performativen angesehen. Neben dem Vergleich der K\u00fcnstler steht die theoretische Auseinandersetzung mit der Diskursfigur der Performativit\u00e4t sowie deren methodischen Anwendbarkeit in der Kunstwissenschaft im Vordergrund. W\u00e4hrend sich Installationen der 1960er\/70er Jahre besonders durch die psycho-physische Einwirkung auf die Sinneswahrnehmung des Betrachters auszeichnen und durchaus Schockeffekte beim Betrachter hervorrufen, befasst sich die zeitgen\u00f6ssische Kunstpraxis vornehmlich mit visuellen und poetischen Effekten, die eine kontemplative Rezeptionshaltung des Betrachters einfordern. Bruce Nauman war es ein Anliegen, den tradierten Status des Kunstwerks als ein zu Betrachtendes, das sich durch Begriffe wie Form, Ursprung und Originalit\u00e4t fassen lie\u00df, in Frage zu stellen und stattdessen eine reale leibliche Erfahrung f\u00fcr den Betrachter nachvollziehbar werden zu lassen. K\u00fcnstlern wie Olafur Eliasson geht es in den k\u00fcnstlerischen Produktionen vor allem um die Wahrnehmung der Wahrnehmung sowie der Erzeugung von Pr\u00e4senzeffekten. Mit dem Aufkommen solcher Verfahren wurde deutlich, dass performative Installationen nach anderen Beschreibungsformen verlangten und, dass diese durch eine \u00c4sthetik des Performativen gefasst werden k\u00f6nnen. Wie genau vollzieht sich der Wandel von den performativen Strategien der 1960er\/70er Jahre zu denen der zeitgen\u00f6ssischen Installationsk\u00fcnstlern? Verl\u00e4uft dieser vom Schock zur Poesie?<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/shop.verlag.uni-potsdam.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/52155\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p>\n<p>Die Analyse vergleicht Installationen von Bruce Nauman und Olafur Eliasson ausgehend von der Fragestellung, wie sich die k\u00fcnstlerischen Performativit\u00e4tsstrategien der 1960er\/70er Jahren und die der zeitgen\u00f6ssischen Kunst in ihren Wirkungen und Effekten unterscheiden lassen. Dabei werden die Positionen der beiden K\u00fcnstler als paradigmatisch f\u00fcr eine \u00c4sthetik des Performativen angesehen. 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