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August-Wilhelm Scheer

Was macht das Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering zu einer Besonderheit?

Festrede zum Anlass des 20-jährigen Bestehens des Hasso-Plattner-Instituts



ISBN: 978-3-86956-481-4
17 Seiten
Erscheinungsjahr 2020

Reihe: Technische Berichte des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam , 131

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Die Zukunft des HPI ist auf weiteres Wachstum ausgerichtet. Es besitzt ein international
beachtliches Image, ist finanziell stabil und hat mit der universitären Kooperation
über eine eigene Fakultät an der Universität Potsdam eine gesicherte Struktur,
ohne etwas von seinen Besonderheiten aufgeben zu müssen. Hier muss man der
Landesregierung und Universität ein großes Kompliment machen, hierfür die Voraussetzung
geschaffen zu haben. Vier neue Fachgebiete nehmen zum Jahreswechsel
ihre Arbeit auf, vier weitere sind definiert und werden gerade ausgeschrieben.
Neue Themen wie Digital Health eröffnen neue umwälzende Forschungs- und Umsetzungschancen.
Hier ist der Einsatz von Hasso Plattner weiterhin ungebrochen.
Christoph Meinel wird seinen Vertrag über die Emeritierungsgrenze hinaus verlängern.
Mit Jürgen Müller ist als „Gewächs“ des HPI und nunmehr Vorstand für
Innovation der SAP ein weiterer Brückenkopf zur SAP gebildet. Trotzdem stellt sich
irgendwann die Frage nach einer personellen Nachfolgeregelung. Eine große Herausforderung
wird sein, eine Balance zwischen den Strukturen und Interessen einer
staatlichen Universität und den Zielen des Instituts zu behalten. Hasso Plattner
wird auch hierbei sicher die richtigen Wege weisen. Das HPI ist ein Glücksfall für
den Digitalisierungsstandort Deutschland. Es ist Vorbild für eine äußerst gelungene
Public Private Partnership, dem hoffentlich weitere folgen werden. Ich habe es
mir vor fünf Jahren jedenfalls mit meiner Gründung des „August-Wilhelm Scheer
Instituts für digitale Produkte und Prozesse“ in Saarbrücken zum Vorbild genommen.
Insgesamt zeigt die Geschichte des HPI deutlich, was ein Einzelner wie Hasso
Plattner zu gestalten vermag. Ich gratuliere ihm, den Professoren und Mitarbeitern
des HPI sowie den Studierenden zu diesem großen Erfolg und wünsche für die
Zukunft alles erdenklich Gute.

Die Zukunft des HPI ist auf weiteres Wachstum ausgerichtet. Es besitzt ein international
beachtliches Image, ist finanziell stabil und hat mit der universitären Kooperation
über eine eigene Fakultät an der Universität Potsdam eine gesicherte Struktur,
ohne etwas von seinen Besonderheiten aufgeben zu müssen. Hier muss man der
Landesregierung und Universität ein großes Kompliment machen, hierfür die Voraussetzung
geschaffen zu haben. Vier neue Fachgebiete nehmen zum Jahreswechsel
ihre Arbeit auf, vier weitere sind definiert und werden gerade ausgeschrieben.
Neue Themen wie Digital Health eröffnen neue umwälzende Forschungs- und Umsetzungschancen.
Hier ist der Einsatz von Hasso Plattner weiterhin ungebrochen.
Christoph Meinel wird seinen Vertrag über die Emeritierungsgrenze hinaus verlängern.
Mit Jürgen Müller ist als „Gewächs“ des HPI und nunmehr Vorstand für
Innovation der SAP ein weiterer Brückenkopf zur SAP gebildet. Trotzdem stellt sich
irgendwann die Frage nach einer personellen Nachfolgeregelung. Eine große Herausforderung
wird sein, eine Balance zwischen den Strukturen und Interessen einer
staatlichen Universität und den Zielen des Instituts zu behalten. Hasso Plattner
wird auch hierbei sicher die richtigen Wege weisen. Das HPI ist ein Glücksfall für
den Digitalisierungsstandort Deutschland. Es ist Vorbild für eine äußerst gelungene
Public Private Partnership, dem hoffentlich weitere folgen werden. Ich habe es
mir vor fünf Jahren jedenfalls mit meiner Gründung des „August-Wilhelm Scheer
Instituts für digitale Produkte und Prozesse“ in Saarbrücken zum Vorbild genommen.
Insgesamt zeigt die Geschichte des HPI deutlich, was ein Einzelner wie Hasso
Plattner zu gestalten vermag. Ich gratuliere ihm, den Professoren und Mitarbeitern
des HPI sowie den Studierenden zu diesem großen Erfolg und wünsche für die
Zukunft alles erdenklich Gute.