Nathanael Riemer, Caspar Battegay, Sabine Bierwirth, Alexander Dubrau, Anat Feinberg, Olivia Franz-Klauser, Elvira Grözinger, Karl E. Grözinger, Hans-Michael Haußig, Jakob Hessing, Hans-Otto Horch, Susanne Hudak-Lazic, Daniel Jütte, Robert Jütte, Edith Lutz, Hendrik Madsen, Joachim Schlör
Nathanael Riemer (eds.)

Themenheft zum 150. Todestag von Heinrich Heine

ISBN: 978-3-939469-19-3
184 pages, Zeitschriftenheft
Release year 2006

Series: PaRDeS : Zeitschrift der Vereinigung für Jüdische Studien e.V. , 12

8,00 

Aus dem Editorial:
Die vorliegende PaRDeS-Ausgabe ist dem 150. Todestag Heinrich Heines (1797-1856) gewidmet, über den Gustav Karpeles folgende treffende Bemerkung machte: “Er hat sich eben geirrt, wenn er glaubte, dass ihm seine Stammesgenossen keinen Kaddisch nachsagen würden. Sein wehevoller Ausruf: Nichts gesagt und nichts gesungen wird an meinen Sterbetagen!` ist glücklicherweise nicht in Erfüllung gegangen. Man sagt und singt heute so viel von Heine, wie von keinem anderen modernen Dichter. Man liest seine Werke mehr als die aller anderen, und man versenkt sich mit Eifer in die Geschichte seines Lebens und in die Schöpfungen seines Geistes.” Dass das Interesse an Heine auch im Jahre 2006 noch ungebrochen ist, zeigen zahlreiche Tagungen, Publikationen und nicht zuletzt die Beiträge der vorliegenden PaRDeS-Ausgabe, die dem Gedächtnis des Schriftstellers gewidmet ist.

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Aus dem Editorial:
Die vorliegende PaRDeS-Ausgabe ist dem 150. Todestag Heinrich Heines (1797-1856) gewidmet, über den Gustav Karpeles folgende treffende Bemerkung machte: “Er hat sich eben geirrt, wenn er glaubte, dass ihm seine Stammesgenossen keinen Kaddisch nachsagen würden. Sein wehevoller Ausruf: Nichts gesagt und nichts gesungen wird an meinen Sterbetagen!` ist glücklicherweise nicht in Erfüllung gegangen. Man sagt und singt heute so viel von Heine, wie von keinem anderen modernen Dichter. Man liest seine Werke mehr als die aller anderen, und man versenkt sich mit Eifer in die Geschichte seines Lebens und in die Schöpfungen seines Geistes.” Dass das Interesse an Heine auch im Jahre 2006 noch ungebrochen ist, zeigen zahlreiche Tagungen, Publikationen und nicht zuletzt die Beiträge der vorliegenden PaRDeS-Ausgabe, die dem Gedächtnis des Schriftstellers gewidmet ist.